Kreidler Florett LF Bj 72 / Problem ganz unten, Zylinderkopfdichtung

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    Kreidler Florett LF Bj 72 / Problem ganz unten, Zylinderkopfdichtung

    Hallo Freunde des Mofahobbys,

    da ich noch wusste, dass ich diesen Thread im Forum hab, wollte ich eben darauf zurückgreifen und ein neues Thema ansprechen:

    Kaputte Zylinderkopfdichtung, woran könnte das liegen?



    Im Vorraus besten Dank, an die, die mir weiterhelfen können!

    Hallo Mofa-Freunde,
    ich schilder mal mein Problem:

    Ich schraube ein wenig am Moped, da die Kiste nicht richtig läuft
    -spiele an der Grundplatte rum
    -am Kontaktunterbrecher

    Doch die gleichen Probleme kommen wieder hoch. Erst kann ich meine Runden ein wenig fahren 1. Gang ok, 2. Gang ok, 3.Gang ok
    aber nach ein paar Runden fängt die Kiste plötzlich so Zündaussetzer zu haben in allen Gängen.. Und aus dem Auspuff kommt plötzlich ab und zu ein Geräusch. Unbeschreiblich dieses Geräusch. Als ob da sowas rausgeschossen kommt oder so.

    Und wie genau die Zündung bei der Kreidler eingestellt wird, ist mir auch noch nicht ganz klar. Ich werd aus manchen Anleitung einfach nicht schlau, weil es auf dem Polrad ganz viele Punkte, Striche etc. gibt.

    Hat jemand Tipps für mich? Freue mich über jede Antwort. Noch einen schönen Karfreitag. :thumbup:

    geh her zu der frau und sach die soll den diebstahl rauslassen und für das gesparte geld kaufste dir ein gescheites schloss.
    :beer:

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „xam300“ () aus folgendem Grund: Neues Thema

    So hat etwas länger gedauert... Aber wenn ich jemanden weiterhelfen kann:

    Es war die Zündung. Entweder der Kondensatoroder einer der Spulen.. Habe von einem Kreidler-Spezi noch eine neue Grundplatte bekomm. Ein echt cooler Typ.
    Auf jeden Fall läuft sie jetzt besser!

    geh her zu der frau und sach die soll den diebstahl rauslassen und für das gesparte geld kaufste dir ein gescheites schloss.
    :beer:

    Neue Faxen von der Kreidler

    Moin Moped_Freunde, Kreidler-Fans,

    ich packe hier mal diesen Thread aus, damit ich keinen neuen öffnen muss. Der gute alte Kollege Kreidler Florett LF macht mal wieder nicht das, was ich will.

    Ich erkläre es mal so. Benzin kommt an, Funke ist da, Kerze nass

    Erst mal war es so, dass die Kreidler nach 1-2km an der Ampel bei niedrigen Drehzahlen ausging.. auch vor Kurven wo ich runter schalte, fängt sie an Murren zu machen.. als ob das sozusagen keine Explosion mehr im Zylinder stattfindet.

    Jetzt ist es sogar das letzte Mal so gewesen, dass ich die Karre garnicht mehr ankicken konnte..

    Jemand einen guten Tipp, der mir weiterhelfen könnte?

    Freue mich über jede Antwort!

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    :beer:
    Sorry, dass ich erst so spät antworte. Also Unterbecher in Butter. Kondensator auch in Butter. Jetzt wird mir gesagt, dass die Schimmernadel nicht dicht macht und sozusagen der Vergaser überläuft. Könnte stimmen, oder?

    Danke für eure Antworten!

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    :beer:
    Glaube einfach das die Wedis spröde sind (1972) und die Falschluft und/oder Getriebeöl saugen.
    Die KW Wedis kanste ohne den Motor zu öffnen tauschen.
    bin ab und an in der Prignitz
    aber nicht in Berlin

    Anleitung bei Sachs aber auch wie Kreidler "Wellendichttringe Auswechseln"
    Sachs MotorService - Reparaturanleitung 50 S

    Tip:Du kannst versuchen die Karre zu starten
    Neu Kerze Keine NGK
    Nur Bosch
    NGK : wenn die versoffen ist : kannstes knicken
    Letzte Chance, aber keine Lösung
    Kerzenstecker ab, Zündkabel ca. 1 cm entfernt von der Kerze halten und Kicken.
    Es springt ein Funke über der sehr stark ist.
    Der Motor läuft. ABER das hält die Zündung nicht lange aus.
    Ich glaub die antiken Wellendichtringe sind hin.
    Gruß Klaus


    Ferndignosen sind immer nur 50%

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kfs040“ ()

    Die Wellendichtringe wurden eigentlich vor einem Jahr ausgetauscht und glaube deiner Theorie deshalb leider erstmal nicht. Ok, habe zur Zeit eine NGK drin, werde mal die Bosch suchen und reinpacken. Danke aber für den Tipp! Vielleicht sind sie ja doch undicht. Dürfte man das nicht sehen?

    [Edit] Nach etwas kürzerer Zeit startet sie wieder

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „xam300“ ()

    Da wär meine Frage, wieso diese Nadel verschleissen kann. Aber es stimmt, das könnte man austauschen. Wir reden doch von dieser Nadel, die vom Schwimmer hochgeschoben wird, oder?

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    Jop, genau die Nadel. Kann auch sein das da nur dreck zwischen sitzt. Ich würde den vergaser mal auseinander bauen und alles mit druckluft sauber machen. Wenns dann nicht besser ist dann ist das Nadelventil wohl hinüber. Bei meiner GT haben wir den Schwimmer so gebogen ( ganz vorsichtig) Das das Nadelventil besser schließt ;) Aber erstmal sauber machen und dann gucken obs besser geworden ist.

    King of the Road schrieb:

    da muss stehn
    "bauer bauer blablabla lederhosen blabla trecker fahrn gut müssen du kaufen blablabla lederhosen..." 8|

    :D
    Ok, Vergaser ist gereinigt. Könnte vielleicht auch eine falsche Vergasernadelstellung ein Problem sein? Ich verstehe auch nicht wie bei der Schwimmernadel Metall auf Metall richtig abdichten kann. Oder gibt es dort irgendwo einen kleinen Dichtring?

    geh her zu der frau und sach die soll den diebstahl rauslassen und für das gesparte geld kaufste dir ein gescheites schloss.
    :beer:

    Neues Leben einhauchen

    Hallo Freunde des Mofahobbys,

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    :beer: